Archiv:Sozialpsychologie 1

Aus Kognitiv Wiki - Kognition, Neuro, Bio, Psycho Wissen
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Allgemeine Informationen zur Lehrveranstaltung

1. Studienabschnitt des Diplomstudiengangs Psychologie A298 an der Universität Wien Vortragender: Andreas Olbrich-Baumann


Mitschriften

Hilf mit! Verfass deine Mitschrift hier im Wiki oder lade eine hoch

  • Datei:Hogg.pdf Zusammenfassung von Hogg "Social Psychology" (deutsch)

Prüfungsfragen

Hilf mit! Trag Fragen an die du dich erinnern kannst hier ein oder lade Prüfungsfragen hoch

PR

1.Erklären Sie das Elaboration Likelihood Model von Petty und Caccioppo.

2. Erklären Sie den Above Average Effekt

3. Erklären Sie sleeper effect.

4. Welche Modelle der kognitiven Algebra kennen Sie und erklären sie diese. (1965, 1978, 1991)

5. Erklären Sie die Attributionstheorie von Weiner.

6. Erklärne Sie den Versuch zur Einstellungsänderung durch Klassisches Konditionieren nach Razran.

-Attributionstheorie von Weiner
-Einstellungsänderung durch Klassisches Konditionieren nach Razran.
-selbstgefälllige attribution
-selbstwert und coping der zusammenhang
-theorie der selbstaufmerksamkeit
-irgendwas mit heuristik

- konfigurationsmodell von asch (1946)
- salienz und konsequenz der salienz
- actor-observer-effekt
- einfluss von selbstwert auf die arbeit
- kognitive algebra (3 modelle der verrechnung nach anderson)
- attributionstheorie von heider

1. Above Average Effekt
2. Affect- Infusion Model von Forgas
3. Gründe für Negativitätstendenz
4. Geschichte der Sozialpsychologie
5. Das Experiment von Tice (1992) erklären
6. Soziale Identität (im Buch bzw wohl übergreifend viel aus den Folien)

(1) Ethische Grundbedingungen für psychologische Experimente
(2) Was versteht man unter Self-handicapping?
(3) Motive der Selbstpräsentation von Pittmann& .... ??? (wahrscheinlich irgendwo im Buch)
(4) Fundamentaler Attributionsfehler
(5) Selbstwerterhaltungstheorie von Tesser
(6) Welche Heuristiken gibt es und beschreiben?

1) Kelleys Experiment zu Aschs Konfigurationsmodell
2) Priming
3) soziale Enkodierung nach Bargh
4) Attributionstheorie von Kelley
5) bottom up prozesse
6) irgendwas mit beziehungen...(einfluss von selbstwert???) irgendsowas... )

Experiment von Kelley anhand Aschs Konfigurations-Modell
Kelleys Attributionstheorie
Erklären von Priming und einem Experiment dazu
Soziale Enkodierung nach Bargh
Auswirkungen des Attributionsstils in der Partnerschaft
Erklären sie den Sleeper – Effekt

1.) Above Average Effekt
2.) Geschichte der Sozialpsychologie
3.) Experiment von TICE zur Selbstwahrnehmung
4.) Gründe für die Negativitätstendenz
5.) Affect Infusion Modell
6.) soziale Identität

Ash
Actor observer
Salienz und Konsequenz
Kognitive Algebra
Selbstwert und Arbeit
Heider Theorie

Kelleys Experiment zum Konfigurationsmodell
Soziale Enkodierung vom Bargh
sleeper effect
Beschreibung Priming und ein Experiment dazu
Attributionstheorie vom Kelley
Attributionsstil und Partnerschaft

- Beschreiben Sie den Actor-Observer-Effekt.
- Beschreiben Sie das Konfigurationsmodell von Asch (1946).
- Beschreiben Sie den Zusammenhang von Selbstwert und Arbeit.
- Beschreiben Sie die Attributionstheorie von Heider.
- Nennen und beschreiben Sie die 3 Modelle der Verrechnung (kognitive Algebra) von Anderson.
- Was ist Salienz und was sind die Auswirkungen der Salienz?

- Attributionstheorie von Kelley
- Konfigurationsmodell von Kelley nach Asch
- was ist Priming + ein Experiment
- was ist der Sleeper Effect
- Soziale Enkodierung nach Bargh
- Zusammenhang Attribution und Partnerschaft

PR

1. Foliensatz:
1. Experiment
2. Mensch als naiver Wissenschaftler

2. Foliensatz:
3. Negativitatstendenz
4. Wier werden attraktive personen eingeschatzt
5. aufsteigende infoverarbeitung
6. Eigenschaften von sterotypen

3. Foliensatz:

7. Niedriger Konsensus
8. ultimativer Attributionsfehler
9. Auswirkung der Attributionsstils in der Partnerschaft

4. Foliensatz:
10. verschiedene Arten von Diskrepanzen
11. Wirkung von Nähe auf die Relevanz der Leistung
12. niedrige Selbstuberwachung
13. protektive Selbstdarsteller
14. unrealistischer Optimismus
15. Discounting Strategie bei self handicapping

1) Aufforderungscharakter: Vpn meint zu wissen was im verusch untersucht wird und verhält sich dementsprechend
2) Kognitive Konsistenz: Diskrepanzen reduzieren
3) Summenmodell: positive Eig werden addiert, negative eigenschaften werden abgezogen
4) Falsche Entscheidung zu treffen-> Verantwortlichkeit : ANwendung von Stereotypen sinkt
5) Verfügbarkeitsheuristik: a) vewendet der Grad der Zugänglichkeit zur Wahrscheinlichkeitsschätztung
b) vereinfachen die Bewertung -> da war ich mir nicht sicher, stimmt die antwortet auch?
6) Affect Infusion Modell: in guter stimmund verwendet man mehr stereotypen
7) Person: Hoch Konstisenz, Geringe Distinktheit, Geringer Konsesus
Attributiontheorie von Weiner:stabil/varabel: Erwartungen !
9) Auswirkungen des Attributionstils in der Partnerschaft in unglücklcihen Beziehungen:
a) postiv. Handlungen: extere, variabel.spezifisch,unkontrolliert
b) negative Handlungen: intern,stabil,global, kontrolliert
10) Fundamentaler Attributionsfehler:
a) Verhalten ist auffälliger als die Situation
b) Triff häufiger in westlichen Kulturen auf
11) Actor Observer Effekt:
a) verhalten der anderen wird als stabiler und vorhersagbare eingeschätzt als das eigene
12) Diskrepanzen lösen unterschiedliche Emotionen aus:
a) gefordert/fremd: Angst, bedrohung
13) Personen mit geringer Selbstüberwacher :
a) Beziehungen zw. einstellungen und verhalten ist größer
b) haben eine niedrige selbstdarstellungskompetenz
14) Self verification: a) Stabiliesierung des Selbstbildes

1 ) gewichtetes Durchschnittsmodel (definition)
2 ) prototyp (definition)
3 ) attributionale komplexität (definition: "personen unterscheiden sich in der Komplexität der Beschreibung und Bewertung von anderen Mitmenschen")
4 ) elaborative reasoning ( "information wird in das bisherige Wissen integriert")
5 ) attributionstheorie von Heider ( unterscheidung zw. internalen und externalen, menschen suchen nach stabilen Persönlichkeitsmerkmalen)
6 ) woran wird geschlossen wenn Konsensus gering ist und sonst keine andere Information vorhanden ist? (person, person+umstände)
7 ) actor-observer effect
8 ) ultimativer Attributionsfehler (negatives Verhalten einer Fremdgruppe --> dispositional; positives verhalten-->situationsfaktoren)
9 ) was trifft mit Selbstwert zu? ( reflexionsprozess erhöht den Selbstwert, eifersucht ist typisches Vergleichsgefühl)
10) starke Selbstüberwacher (hohe selbstdarstellungskompetenz, niedriges Selbstkonkurenzmotiv)
11) selbst enhancement (definition: positives Bild entwickeln)
12) unrealistischer Optimismus ( überschätzung der Fähigkeit, die Zukunft vorherzusagen; Glaube dass man weniger krank wird, positive Lebensereignisse haben wird)
13) Self handicapping ( personen mit hohem selbstwert--> augmenting strategie, discounting --> strategie bei Misslingen)
14) Unterscheidung zw. trait self esteem und state self esteem ( trait --> stabil ; state--> ändert sich je nach Situation)


Wie werden schwache selbstüberwacher durch snyder charakterisiert?
*einstellungen und verhalten stimmen überein (stimmt)
*ihr verhalten ist situationsabhängig
*sie haben eine geringe selbstdarstellungskompetenz (das hab ich nicht angekreuzt, weils ja nicht von snyder so charakterisiert wurde sondern in der kritik)
*einstellungen haben eine soziale anpassungsfunktion

wie sehen die attributionsstile in einer unzufriedenen beziehung aus?
*negatives verhalten wird auf interne, stabile, globale und kontrollierbare faktoren zurückgeführt (stimmt)
*negatives verhalten wird auf externe, variable, globale und unkontrollierbare faktoren zurückgeführt
*positives verhalten wird auf interne, v, globale und kontrollierbare faktoren zurückgeführt
*positives verhalten wird auf externe, variable, globale und unkontrollierbare faktoren zurückgeführt (stimmt glaub ich)

welcher der folgenden personen war behaviorist?
*kelley
*festinger
*heider
*pawlow

was zeichnet den menschen als motivierten taktierer aus?
*das verhalten wird versucht auf bestimmte faktoren zurückzuführen
*auch bei vorliegen vollständiger informationen greifen personen nicht auf das ganze wissen zu
*die genau infoverarbeitung wird nur bei hoher motivation udn abhängigkeit eingesetzt (stimmt)
*menschen sind bestrebt, diskrepanzen zu reduzieren

Was stimmt bzgl der positivitäts- versus negativitätstendenz?
*wenn wir keine information besitzen, bewerten wir eine person positiv (richtig)
*ungewöhnliche, auffälige und extreme information wird schwerer gemerkt
*wenn wir noch keine info besitzen, bewerten wir eine person negativ
*?

Was trifft zu auf stereotypen?
*sie sind leicht zu ändern
*sie tragen zu klärung von gruppenkonflikten bei (stimmt)
*sie werden schon in der kindheit gelernt (stimmt)
*die verwendung von stereotypen steigt wenn man sich für seine entscheidung rechtfertigen muss

Was zeichnet die "preattentive analysis" nach bargh aus?
*die umwelt wird nach informationen abgetastet (richtig)
*bewusster kategorisierungsprozess
*information wird ins bisherige wissen integriert
*stimuli wird eine semantische bedeutung gegeben

wann wird lt theorie von jones und davis auf eine disposition geschlossen?
*wenn das verhalten erzwungen wurde
*wenn das verhalten freiwillig durchgeführt wurde (richtig)
*wenn die konsequenzen für den beobachter eine hohe relevanz haben (richtig)
*?

Wenn der Konsensus hoch ist und sonst keine andere info vorhanden ist, wie lautet die attribution?
*stimulus (richtig)
*person + umstände
*person
*person + stimulus

Welche diskrepanz führt zu einsamkeit und scham?
*tatsächlich selbst vs. gefordert selbst
*tatsächlich selbst und ideal selbst
*tatsächlich selbst und gefordert fremd
*tatsächlich selbst und ideal fremd (richtig)

Was trifft auf den ultimativen attributionsfehler zu?
*negatives verhalten einer fremdgruppe wird dispositional erklärt (stimmt)
*negatives verhalten einer fremdgruppe wird durch externe gründe erklärt
*positives verhalten einer fremdgruppe wird durch externe gründe erklärt (stimmt)
*positives verhalten einer fremdgruppe wird dispositional erklärt

Was trifft zu auf den falschen konsensus-effekt?
*ist umso schwächer, wenn es sich um persönlich wichtige meinungen handelt
*eigenes verhalten und einstellungen werden als weitverbreitet gesehen (stimmt)
*ist umso stärker, wenn es um meinungen geht, die wir für richtig halten (stimmt)
*tendenz, ein verhalten einer disposition zuzuschreiben

was sagt die selbstwerterhaltungstheorie von tesser aus?
*bei irrelevanten aufgaben hilft man fremden eher als freunden
* bei irrelevanten aufgaben hilft man freunden eher als fremden (stimmt)
*bei relevanten aufgaben bewertet man die leistung einer fremden besser als die eines freundes (richtig)
*bei relevanten aufgaben bewertet man die leistung eines freundes besser als die eines fremden

Welches selbstmotiv dient zur stabilisierung des selbstbildes?
*selfassessment
*selfverification (stimmt)
*selfimprovement
*selfenhancement

welchen einfluss kann die stimmung auf die bewertung haben?
*in negativer stimmung werden mehr stereotypen verwendet
*?

Disclaimer

Bitte beachte eventuell geltende Copyright Ansprüche der jeweiligen AutorInnen, Professorinnen & Mitstudierender. Um einen unkomplizierten Wissensaustausch zu ermöglichen istbis auf weiteres auch ein anonymer login (Nutzername: Anonym) möglich, dennoch bist du für die hochgeladenen Inhalte verantwortlich.

Sollten Copyright InhaberInnen Einwände einbringen bitte ich Sie die entsprechenden Inhalte mittels bearbeiten (ganz oben in der Leiste) selbst zu löschen oder um eine kurze Email an copyright@cognition.at.

Ich werde die Missstände umgehend beheben.