Archiv:Allgemeine Psychologie 2

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Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen zur Lehrveranstaltung

1. Studienabschnitt des Diplomstudiengangs Psychologie A298 an der Universität Wien

wurde ersetzt durch Kognitions- und Emotionspsychologie II


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Hier die Prüfungsfragen vom 22. Januar 2009 (hoffe, es hilft euch!)

Weitere Prüfungsfragen nur mit Cognition.at Account zugänglich (für Mitstudierende)


1. Phasen der Sprachproduktion sind?

a. Konzeptualisieren (Abrufen der Konzepte u Assoziationen aus LZG)

b. Konkretisieren (Gedanklicher Beschluss darüber, das gedachte auch aussprechen zu wollen)

c. Formulieren (transformieren der Gedanken in eine Sequenz aus Sprachsymbolen, „Linearisierung“)

d. Artikulieren (Phonetische Produktion der Sprachsequenz)

e. Bagatellisieren (Zwangsläufig auftretende Unsicherheiten kognitiv abschwächen)


2. Sprachverstehen: Propositionen …

a. bestehen aus einem prädikat

b. sind die kleinsten sprachlichen Einheiten, die auf ihren Wahrheitswert hin überprüft werden können

c. sind Ausdruck der Performanz in einer Sprache

d. sind Konstituenten der Syntax

e. sind Ergebnisse der Segmentierung von Sätzen


3. In welchen Schritten erfolgt das Sprachverstehen?

a. Synthese von akustischen Lautfolgen (Phon-Komplexe)

b. Wahrnehmung von Symbolen (Phoneme, Graphemen)

c. Syntaktische und Semantische Analyse

d. Verhaltensumsetzung (zb von Anweisungen und fragen)

e. Semantische Gliederung eines Textes (parsing)


4. Durch welche Faktoren wird das Hungergefühl erhöht?

a. Anblick von guten essen

b. Magendehnung

c. erhöhter Blutzuckergehalt

d. vorangehende körperliche Anstrengung

e. Kälte


5. Welche Motive beschreibt die Bedürfnispyramide von Maslow(1954)?

a. Wachstumsbedürfnisse

b. Allgemeinbedürfnisse

c. Individualbedürfnisse

d. psychische Bedürfnisse

e. Mangelbedürfnisse


6. Welche Aussagen zur intrinsischen Motivation sind richtig?

a. Auslöser der intrinsischen Motivation können bsp. Interesse, Bewegungsdrang, ethische Normen sein.

b. Auslöser intrinsischer Motivation können auch bsp. Entlohnung, Strafandrohung oder Bewunderung sein.

c. Intrinsische Motivation kann zu flow-Erlebnissen führen.

d. Intrinsische Motivation beruht auf einer internalen Attribution

e. Intrinsische Motive sind solche, die um ihrer selbst willen angestrebt werden.


7. Was besagt die Facial-Feedback-Hypothese?

a. dass das Erleben von Gefühlen auch wesentlich durch Rückmeldungen aus dem Gesicht beeinflusst wird

b. dass Körperhaltungen und Grimassen, die normalerweise mit bestimmten Gefühlen auftreten, einen gefühlsverstärkenden oder gefühlsschwächenden Effekt haben.

c. dass auch künstlich herbeigeführte Körperhaltungen und Grimassen eine emotionsverändernde Wirkung haben können.

d. dass sich Gefühle auch im Gesicht des Menschen widerspiegeln

e. dass Körperhaltungen und Grimassen eines Senders, die normalerweise mit bestimmten Gefühlsausprägungen auftreten, einen gefühlsverstärkenden oder gefühlsschwächenden Effekt auf Beobachter haben.


8. Welche werden häufig zu Basis-, Primär-, oder Grundemotionen gezählt?

a. Freude

b. Lust

c. Trauer

d. Humor

e. Überraschung


9. Wie wirkt sich der Erregungstransfer auf Emotionen aus?

a. Erregungstransfer kann eine nachfolgende Emotion im Auftreten begünstigen oder intensiver erleben lassen

b. vorhandene Aggression kann bsp. ein nachträglich entstehendes Angstgefühl verstärken.

c. Erregungstransfer kann das Auftreten ähnlicher Emotionen bei Beobachtern begünstigen.

d. Erregungstransfer kann auch eine Verminderung nachfolgender Emotionen bewirken

e. bei emotionaler Vorerregung werden humorige Informationen(zb. witze) als lustiger erlebt.


10. Was versteht man unter „mere exposure“?

a. mere exposure funktioniert nur dann, wenn der Person Vorteile durch die Beschäftigung mit dem Objekt entwachsen.

b. mere exposure ist nur in der Ästhetikforschung von Bedeutung.

c. Bloßes Betrachten, aus dem sich keine psychischen Effekte ergeben

d. Neutrale Darstellung eigener Fähigkeiten

e. Häufige perzeptive oder gedankliche Konfrontation mit Personen, Objekten oder Situationen lassen diese als sympathischer oder angenehmer erscheinen.


11. Welche der nachfolgende angeführten kognitiven Komponenten können aus einer Affektreaktion eine emotionale Episode bzw. komplexe Emotion entstehen lassen?

a. bewusste Wahrnehmung der Affekt-Reaktion

b. Projektion der eigenen Mimik, Stimme oder vegetativen Veränderungen auf andere

c. Verdrängung der sozialen Bedeutung des eigenen emotionalen Zustandes

d. ursächliche Erklärung für eine vorhandene Affektreaktion

e. subjektive Einschätzung der Situation von der ein Affekt ausgegangen ist.


12. Welche Hauptkomponenten von Emotionen können wir unterscheiden?

a. Bennenung von Emotionen

b. Motive als Voraussetzung emotionaler Reaktionen

c. Erregungstransfer

d. Affekt-Reaktion(„core-affekt“) mit unterschiedlich intensiver pos. Oder negativer erlebnisqualität

e. vorangehende, begleitende und nachfolgende komplexe kognitive Prozesse



13. Welcher Bereich des Zentralnervensystems wird der Regulation emotionaler Prozesse zugeschrieben?

a. Pons

b. Parietallappen

c. Limbisches System

d. Broca-Areal

e. Wenicke Zentrum


14. Welche psychischen Funktionen werden Emotionen zugeschrieben?

a. Verdrängung unangenehmer Erlebnisse

b. Die Vorbereitung auf gegenwärtiges und zukünftiges Handeln

c. Steigerung der Aufmerksamkeit sowie deren ausrichtung auf relevante(dh. emotionskonforme) Stimuli

d. Auslösung reizbezogener zentralnervöser Aktivierungsveränderungen sowie vegetative und hormonelle Reaktionen

e. Regulation zwischemenschlicher Beziehungen


15. Welche Dimensionen kennzeichnen den Affekt-o.Erlebnissraum?

a. Dominant-Schwach

b. Aktivierung-Deaktivierung

c. Gut-Böse

d. Angenehm-Unangenehm

e. Beherrschbar-Unbeherrschbar


16. Welche Aussagen treffen auf einen Affekt oder eine Stimmung zu?

a. eine kurzfristige, eher undifferenzierte Emotion wird als Affekt bezeichnet

b. eine langfristige, aber schwach ausgeprägte Emotion wird als Stimmung bezeichnet

c. ein Affekt wird entweder als positiv, negativ, aktivierend oder deaktivierend empfunden

d. eine eher undifferenzierte Emotion wird als Stimmung bezeichnet

e. eine schwach ausgeprägte Emotion wird als Affekt bezeichnet


17. Beim Erwerben von Fertigkeiten können folgende Phasen unterschieden werden:

a. Geistige Vorbereitungsphase: Parolen mit Handlungsanweisungen werden gebildet und dienen als vorläufige Anleitung zum Ausführen von Verhaltenskomponenten

b. Verkettungsphase: Motorische Verhaltenseinheiten werden so aneinander gereiht, dass sie nacheinander umsetzbar sind.

c. Einübungsphase: Die Handlungen werden soweit eingeübt, dass sie ohne Fehler umgesetzt werden können.

d. Automatisierungsphase: Die Handlungen laufen bereits ohne bewusste Kontrolle ab und werden immer schneller ausführbar

e. Schematisierungsphase: Wenn der Verhaltensablauf bereits gut automatisiert ist, kann er auch auf neue Situationen angepasst und übertragen werden.


18. Wichtig für die Optimierung motorischer Fertigkeiten sind aus psychologischer Sicht…

a. Ergebniswissen, präzise Rückmeldungen über die Abweichung des Verhaltensergebnisses vom Verhaltensziel

b. Haltungswissen: präzises Wissen über die richtige körperliche Haltung

c. Verständnistraining: genaue geistige Analyse der physikalischen Kausalketten beim Handeln

d. Performanzwissen: nähere Kenntnisse darüber, wie die Teilbewegungen einer Fertigkeit korrekt ausgeübt werden sollen

e. Mentales Training: die Verbesserung einer Bewegungsablaufs durch dessen Übung in der Vorstellung


19. Welche Funktion in der Realitätserfassung erfüllen Begriffe bzw. Konzepte?

a. Komplexitätsreduktion

b. sie dienen einzig der sprachlichen Umsetzung wahrgenommener Inhalte

c. Gliederung von Wahrnehmungen, Vorstellungen oder sonstigen Bewusstseinsinhalten

d. sollten vermieden werden, um die Welt vorurteilsfrei erleben zu können

e. effiziente Klassifikation, Weiterverarbeitung und Weitergabe von Informationen


20. Das Nachahmen verschiedener Verhaltensweisen wird besonders gefördert, wenn…

a. die Modellperson als mächtig erlebt wird oder über „Belohnungswirkung“ verfügt (zb. Eltern, Lehrer)

b. das Modell als positiv, beliebt und respektiert empfunden wird

c. wahrgenommen wird, dass das beobachtete Verhalten unangenehme Konsequenzen bringt

d. die Modellpersonen dem Lernenden ähnlich sind (geschlecht,alter, interessen,..)

e. das Vorbild ernsthaft und seriös erscheint


21. Welche Aussage(n) zu Biofeedback ist/sind richtig?

a. bei Biofeedback handelt es sich um eine praktische Anwendung der klassischen Konditionierung.

b. bei Biofeedback handelt es sich um eine Mischform aus klassischem und instrumentellen Konditionieren.

c. Biofeedback ist nur bei Tieren wirksam

d. bei Biofeedback handelt es sich um eine praktische Anwendung der instrumentellen Konditionierung.

e. beruht zumeist auf elektronischer Registrierung und optische oder akustische Rückmeldung von physiologischen Reaktionen.


22. Welche Aussagen treffen auf Shaping zu?

a. Verhaltensformung mit Methoden der instrumentellen Konditionierung

b. Viele Tierhalter wissen intuitiv, wie das Verhalten von Tieren durch selektiven Einsatz von Belohnungen geformt werden kann

c. Verhaltensänderung mit Techniken der klassischen Konditionierung

d. Shaping bedeutet Verhaltensformung durch selektive Verstärkung gewünschter Reaktionen

e. Schrittweise Entwicklung erwünschten Verhaltens durch instrumentelles Lernen


23. Welche Aspekte sollten bei „Sinnvollem Bestrafen“ berücksichtigt werden? Eine Bestrafung soll….

a. unangenehm, schnell und kurz sein

b. unmittelbar nach der unerwünschten Reaktion erfolgen

c. körperlichen Schmerz verursachen

d. sich auf die Persönlichkeit und nicht auf das Verhalten beziehen

e. vergangene und zukünftige Situationen miteinbeziehen


24. Was wird unter dem „Gesetz des Effektes“ verstanden?

a. Verhalten ändert sich durch den Effekt, den es auslöst.

b. Verhalten ist dann effektiv, wenn es ökonomisch ist

c. Gelernt wird nur, wenn ein Effekt beobachtet werden kann

d. Wenn auf einen Reiz eine Reaktion erfolgt, nennt man diese effektiv

e. Belohnungen fördern, Bestrafungen hemmen vorangehende Verhaltensweisen


25. Welche Eigenschaften kommen Erfolgslernen zu?

a. Von Erfolgslernen wird nur dann geredet, wenn Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöht wird.

b. Reize und Reaktionen werden miteinander verknüpft

c. Erlernt wird, in welchen Bedingungen welche Reaktion zu welcher Konsequenz führt, bzw. welches Verhalten erfolgreich ist.

d. Wenn die Konsequenz die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens erhöht, spricht man von Verstärkung

e. Wenn die Konsequenz die Auftrittswahrscheinlichkeit senkt, spricht man von Bestrafung


26. Gesetzmäßigkeiten der klassischen Kond. Bzw. Signallernens?

a. Die Auslösequalität eines CS für eine CR überträgt sich auf ähnliche Reize

b. Raumzeitlich benachbartes Auftreten von CS und US ist entscheidend für das Konditionierungslernen

c. Alle Reize sind gleich gut als Angstauslöser(CS) konditionierbar

d. Reize werden als Ankündigungen für Auslöser von Reflexen, Emotionen und Triebverhaltensweisen erlernt

e. Für einen bereits konditionierten Reiz (CS1) kann kein zweiter oder dritter Reiz(CS2,CS3) als Signal erlernt werden.


27. Welche Aussagen zur klassischen Kond. Bzw. zum Signallernen sind richtig?

a. Zeitliches Nacheinander (Kontingenz) zwischen CS und US ist gleichgültig für das Konditionierungslernen

b. Je kleiner die Zeitdifferenz ist, mit der ein CS einem US vorausgeht, desto schwieriger ist der Aufbau einer Konditionierung

c. Bei den meisten Konditionierungen reichen 10-15 Koppelungen zwischen CS und US aus, um eine deutliche CR hervorzurufen

d. Je besser ein Reiz einen anderen vorherzusagen gestattet, desto stärker wirkt er als Signalreiz für eine Konditionierung

e. Die Intensität und die Auffälligkeit eines CS erhöhen seine Wirksamkeit als Signal


28. Welche Phasen unterscheidet man beim Konditionierungsprozess?

a. Erwerb

b. Erhaltung

c. Vermeidung

d. Löschung

e. Spontanerheilung


29. Auf welche Reize oder Sit. Kann eine Prägung stattfinden?

a. Prägungen erfolgen nicht auf individuelle Reize, sondern auf Reizklassen

b. Geprägt wird nur eine bestimmte Reaktion bzw. ein Rollenverhalten

c. Es gibt Nachlauf, Gesangs-u. Heimatprägung

d. Nachlaufprägung auf Autos wurde experimentell bestätigt

e. Prägungen werden auf den Anblick von Nesthockern, nicht aber auf jenen von Nestflüchtern ausgebildet


30. Welche Merkmale sind gemäß der Verhaltensforschung für eine Prägung charakteristisch??

a. Prägungen können nur in einer sensiblen Periode, meist in frühen Entwicklungsstadien des Lebewesens stattfinden

b. Prägungen können in jedem Entwicklungsstadium eines Lebewesens stattfinden

c. Prägung kann erst dann stattfinden, wenn sich das zu prägende Verhalten auch zeigt.

d. Präg. Sind irreversibel bzw. therapieresistent

e. Prägung kann schon stattfinden, wenn sich das zu prägende Verhalten noch gar nicht zeigt.


31. Welche Gesetzmäßigkeiten treffen auf Habituation zu?

a. Der Gewöhnungseffekt ist am Anfang am größten und nimmt dann kontinuierlich ab

b. Wenn das Nichtreagieren auf einen Reiz nicht regelmäßig „aufgefrischt“ wird, löst es bald wieder eine Orientierungsreaktion aus

c. Die Gewöhnung an einen bestimmten Reiz überträgt sich auf andere ähnliche Reize

d. An intensive Reize gewöhnt man sich schneller, als an schwache

e. Die Gewöhnung an einen bestimmten Reiz überträgt sich nicht auf andere ähnliche Reize


32. Mittels welcher Modellvorstellungen erklärt man sich lernbedingte Strukturänderungen im Zentralnervensystem?

a. Vermehrung von Nervenzellen

b. Absterben unnötiger Nervenzellen

c. Verstärkung Myelisierung der Axone

d. Neuronale Netzwerkmodelle

e. Langzeitpotenzierung


33. Welche Funktionsaufteilung wird den Hemisphären des Großhirns zugeschrieben?

a. Links: die Speicherung, Verarbeitung und Produktion sprachlicher Signale

b. Rechts: die Speicherung, Verarbeitung und Produktion von Vorstellungsinhalten

c. Links: die Aufnahme, Verarbeitung und Interpretation optischer Signale

d. Rechts: Bewertung, Verarbeitung und Interpretation akustischer Signale

e. Links: Vorbereitung und Ausführung motorischer Handlungen


34. Das zentralnervöse Bewertungssystem…

a. entspricht dem limbischen System

b. nimmt laufend einen Vergleich zwischen Ist-und Sollwerten im biologischen und psychischen Bereich vor.

c. befindet sich im Hirnstamm

d. unterscheidet zwischen Gut und Böse und ist der Sitz des Gewissens

e. bewirkt positive oder negative Gefühle


35. Welche Gehirnstrukturen sind für Lernprozesse von vorangiger Bedeutung?

a. Hirnstamm

b. Vegetatives Nervensystem

c. Limbisches System

d. Hypophyse

e. Großhirn


36. Das Yerkes-Dodson-Gesetz(1908) besagt,dass…

a. geistige Leistungen entweder ein hohes oder niedriges Aktivierungsniveau hervorrufen

b. ein mittleres Aktivierungsniveau sich selbst verstärkt

c. entweder ein zu niedriges noch ein zu hohes, sonder ein mittleres Aktivierungsniveau geistige Leistungen begünstigen

e. die Ausprägung des Aktivierungsniveaus kaum Auswirkungen auf geistige Leistungen hat.


37. Unter doppelt-hierarchischer Organisation versteht man:

a. Afferente Nervenzellen leiten Impulse an das Gehirn und efferente Nervenzellen leiten Impulse vom Gehirn an die Erfolgsorgane

b. Die Willkürmotorik ist hierarchisch immer über die Automatismen gestellt

c. Automatismen werden über 2 hierarchien durch die willkürmotorik beeinflusst

d. Menschliches Verhalten ist das komplexe Ergebnis willkürlicher und unwillkürlicher Regelung

e. Menschliches Verhalten unterliegt einer top-down und einer bottom-up -Kontrolle


38. Als Erbkoordination bezeichnet man…

a. Angeborene Auslösermechanismen (AAM)

b. Sind ab der Geburt bei jedem Lebewesen voll ausgebildet

c. Vererbte Fehlkoordination im Verhalten

d. Reizabhängige Verhaltensprogramme wie das Kindchenschema

e. Nicht durch individuelle Erfahrungen erworbene, sondern in einem bestimmten Alter des Lebewesens ausreifende Reaktionsweisen


39. Was versteht man unter Ritualisierungen?

a. Es sind zweckentfremdete Erbkoordinationen, die ursprünglich einem biologischen Zweck dienten.

b. Es handelt sich um die Entstehung von gesellschaftlichen Ritualen

c. Es sind abergläubische Handlungen, die durch instrumentelle Kondi entstehen

d. Müssen von jedem Individuum in seiner Entwicklung erlernt werden

e. Sind Ergebnisse v Lernprozessen


40. Wie beeinflussen Aktivierungsänderungen im ZNS das Lernen?

a. Überraschende Ereignisse lösen Aktivierungsveränderungen im ZNS aus und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Speicherung.

b. Je weniger bei einem Erlebnis die zentralernervöser Aktivierung zwischen Hyper-und Hypoaktivierung schwankt, desto größer ist der erlebnisspezifische Speichereffekt

c. Das (aufsteigend retikuläre) Aktivierungssystem versetzt den Kortex in einen höheren Aktivierungszustand, umgekehrt aber nicht

d. Bewusstseinsinhalte werden dann besser eingeprägt, wenn sich danach die zentralnervöse Aktivierung konstant auf hohem Niveau befindet

e. Zentralnervöse Aktivierungsreaktionen sind ein biologischer Indikator für die Bedeutsamkeit einer Erlebnisses und des Speicherwürdigkeit


Zu guter Letzt: DIE ANTWORTEN

(kann natürlich nicht für 100%ige Richtigkeit bürgen)



1. a, c, d

2. a, b

3. b, c, d

4. a, d, e

5. a, e

6. a, c, e

7. a, c, e

8.a, c, e

9. a, b, e

10. e

11. ?

12. ?

13. c

14. b, c, d, e

15. b, d

16. a, b, c

17. a, b, d, e

18. a, d, e

19. a, c, e

20. a, b, d, e

21. d, e

22. a, b, d, e

23. a, b

24. a, e

25. b, c, d, e

26. a, b, d

27. c, d, e

28. a, d, e

29. a, b, c

30. a, d, e

31. a, b, c

32. d, e

33. a, b

34. a, b ,e

35. a, c, e

36. c

37. d, e

38. a, d, e

39. a

40. a, e

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